Die Kritik hatte Söder lange abgetan, da sei auch immer „ein bisschen Neid dabei“, sagte er. Der Großteil seiner Inhalte sei politischer Natur. Nun muss Söder beweisen, dass er sein Publikum auch ohne Döner von seiner Politik überzeugen kann.
www.sueddeutsche.de
Söders Social-Media-Reichweite kannte jahrelang nur eine Richtung: nach oben. Seit er auf Dönerfotos verzichtet, schrumpft die Aufmerksamkeit.