Ich empfehle diesen Thread 2x. Besonders denjenigen professionellen Journalisten hier, die sich beharrlich weigern den Journalismus als Teil der Politik zu beschreiben, weil sie sich selbst noch als Korrektiv oder 4. Gewalt imaginieren.
Die Realität liegt beim Bäcker und der Tanke auf der Theke.
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Kaum ein Tag, an dem Springer zuletzt nicht an Kanzler Merz sägt, Wüst wie Günther als mutmaßliche Königsmörder des Konservativen isoliert & Spahn weiter gepusht wird.
Journalismus ist das nicht – Bambi für Ronzheimer hin, Freiheits-Gerede von Döpfner her. Worum geht’s dann?