Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands.
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Für Menschenrechte
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Herzlichen Dank, liebe Henny Engels, für die langjährige Unterstützung des Instituts – in der Mitgliederversammlung als Vertreterin des @lsvd.bsky.social, im Kuratorium und als Rechnungsprüferin.
Die Menschenrechte brauchen mehr unerschrockene Verteidiger*innen wie Dich!
... sowie von trans oder intergeschlechtlichen Personen und Studierenden der ersten Generation.
Infos und Online-Bewerbung:
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Menschenrechtsarbeit braucht vielfältige Perspektiven. Wir begrüßen daher Bewerbungen von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen, insbesondere von Menschen mit Behinderungen und Menschen, die sich als Sinti*zze, Rom*nja, Schwarz, Person of Color, jüdisch, muslimisch oder Geflüchtete bezeichnen,
Dich interessieren Menschenrechte? Du arbeitest gern flexibel und schätzt Teamarbeit? Du bist immatrikuliert? Du findest schnell Zugang zu Software-Anwendungen?
Dann bewirb Dich bei uns:
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📌Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von rassistischer Diskriminierung (ICERD) ist seit dem 15. Juni 1969 in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft.📌
➡️ Wesentliche Schritte sind die Verankerung von Barrierefreiheit in den Schutzzielen der Musterbauordnung, das Streichen der Ausnahmeregelungen und das Schaffen von Regelungen zur Partizipation.
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Unsere aktuelle Analyse der Musterbauordnung ergibt eine durchwachsene Bilanz: Barrierefreiheit ist kein Standard, „Universal Design“ offenbar unbekannt. Die Ausnahmeregelungen vom barrierefreien Bauen sind zu weit gefasst.
Um das Angebot an barrierefreiem Wohnraum merkbar zu erhöhen, ist es wichtig, dass barrierefreies Bauen rechtlich vorgeschrieben wird. Das Bauordnungsrecht ist dabei zentral.