Wir bereiten Freiwillige auf den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in indigenen Gemeinden vor. Partner ist das Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de Las Casas in Chiapas, Mexiko. / Veranstaltungen zu Guatemala & Mexiko/ Öffentlichkeitsarbeit
In 2 Tagen ist Anpfiff zur #WM2026! Mexiko will als perfekter Mitgastgeber glänzen. Doch der Preis ist hoch: Öffentlicher Raum wird abgeriegelt, Suchplakate von Verschwundenen werden entfernt. Fußball darf nicht auf Kosten der Menschenrechte gehen! Unsere PM: t1p.de/mj3ad
Ahead of the #FIFA #WorldCup, relatives of the disappeared took to the streets to make visible the crisis of disappearances in #Mexico.
We call on Mexico City and federal authorities to fully guarantee the right of collectives and families of disappeared people to protest peacefully.
In a world that produces enough food for everyone, Jean Ziegler refused to accept hunger as normal.
His voice helped establish the right to food as a human right and inspired generations to challenge the systems that keep people hungry.
Rest in peace.
#RightToFood #RIP #JeanZiegler
IPES-Food
Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko
Amnesty International
Resilienz
#Mexiko - Erfolgreiche Proteste gegen Strandprivatisierung;
(Bahía de Banderas, 5. Mai 2026, amerika21).- Am Strand Las Cocinas in der mexikanischen Gemeinde Bahía de Banderas protestieren Umweltaktivist*innen seit Wochen gegen ein Immobilienprojekt. Dieses beabsichtigt die Privatisierung des […]
Nachrichtenpool Lateinamerika
Un consorcio suizo-alemán construye en Sinaloa una de las mayores plantas de amoníaco del mundo con financiamiento del banco público alemán KfW. Comunidades indígenas, científicos y la ONU tienen seri...
Mexican authorities must protect and listen to the families searching for their missing loved ones who are demonstrating during the start of the 2026 World Cup.
Kolumbien wählt am Sonntag einen neuen Präsidenten. Der progressive Iván Cepeda liegt in Umfragen vorn. Auch in den Nachbarländern dürfen Linke hoffen.
In Sinaloa entsteht ein Ammoniakwerk. Eigentümer ist das schweizerisch-deutsche Unternehmen Proman. Gegner nicht angehört
amerika21.de
In Topolobampo, Sinaloa wehren sich indigene Gemeinden gegen Lateinamerikas größte Ammoniakanlage, die Fertigstellung hätte verheerende Folgen für Umwelt und ihre Existenzgrundlage. Das Projekt wird auch mit deutschem Geld ermöglicht. Hier könnt ihr dagegen unterschreiben: t1p.de/0irlr