Co-Founder Momentum Institut und Moment Magazin
Werde MOMENTUM-Fördermitglied: moment.at/jetzt
🔗 re:publica 26 I 2.-3. Oktober I Vienna https://vienna.re-publica.com/de
Barbara Blaha
Loading...
Spielt sich in meiner Mailbox durchaus viel Ärgeres ab. Ihr glaubts gar nicht, wieviele Männer mir ärgste Gewaltfantasien schreiben um mir zu beweisen, dass Männergewalt gegen Frauen kein Problem oder zumindest nicht das Problem heimischer Männer ist. Die fehlende Moderation ist das eine.
Barbara Blaha
Eine Frau gibt ein Interview in einer österreichischen Tageszeitung. Und das sind die Kommentare. Die größte österreichische Tageszeitungen moderiert ihre Kommentare nicht und Interviewpartnerinnen werden vom Mob gejagt.
Rund ums aktuelle Budget vergisst man, wo und wie die Kürzungen des letzten Jahres im Sozialbereich schon jetzt konkret durchschlagen. @moment.at hat bundesweit alle Kürzungen gesammelt. Die interaktive Karte wird laufend erweitert.
Liebe Grüße aus dem Studio! „Funkenschwestern“ wird zum Hörbuch! Die nächsten Tage verbringe ich genau hier: Ich lese mein Buch für euch ein. Ich freue mich riesig, dass die Geschichte so noch mehr Menschen erreichen kann, vielleicht begleitet sie ja auch deinen Urlaub als Hörbuch am Strand ;)
Natascha Strobl
Barbara Blaha
Barbara Blaha
Wie @barbarablaha.bsky.social sagt: Wir wollen bei der @re-publica.com euch und euren Ideen eine Bühne geben 🎤 Wie könnt ihr mitmachen? Geht auf vienna.re-publica.com/de
Die re:publica Vienna findet vom 2.-3. Oktober in Kooperation mit der Kulturhaus Brotfabrik statt.
Seit 7. Juni gilt die #Lohntransparenzrichtlinie. Das Datum steht seit Jahren fest. Trotzdem wird diskutiert, als hätte Brüssel über Nacht ein Bürokratiemonster vor die Tür der österreichischen Wirtschaft gestellt, schreibt @barbarablaha.bsky.social im Gastkommentar für die Tiroler Tageszeitung. 1/
Was aber mindestens genauso arg ist: ich hab eine Stunde über viele Dinge erzählt, von Wirtschaftskrise über Hegemonie bis zur Krise der Sozialdemokratie war alles dabei. Die Schlagzeile wurde trotzdem "Männergewalt hat nichts mit Migration zu tun". Die Krone weiß ganz genau was sie da tut.