Merz sieht sich „on the same team“ mit einem misogynen Rassisten und Sexualstraftäter.
Man sollte das nicht als Nebensächlichkeit abtun, sondern Merz hier beim Wort nehmen. Niemand zwingt ihn zu dieser Geste, es ist eine bewusste Positionierung auf Seiten des postmodernen Faschismus.