Gestern ging's um die analytische Trennung von politisch/privat, die sich in der politischen Praxis von Parlament+Straße so übersetzt, dass Sorge als Privatangelegenheit gilt. In diesem XL-🧵will ich euch zeigen, wie viel Politik in der Sorge steckt+warum sie aktuell ein demokratisches Problem ist.
Caro @ Real Scientists DE
Weil die Sorge lange (+in vielen Ecken immer noch) als "Privatangelegenheit" gilt, tun viele politische Theorien aber so, als wäre das "demokratische Subjekt" (=die in dieser Öffentlichkeit handeln) ein sorgloses Individuum
(das argumentiert z.B. Carole Pateman)