Mancherorts gehört es anscheinend zum guten Ton, erst krass zu diskriminieren und sich danach als „missverstandenes Opfer“ zu inszenieren. Diesmal im Angebot: Boris Palmer, der einer Rollstuhl-Sportlerin die Rampe zur Siegerbühne verwehrt. Weil „zu teuer“.
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Boris Palmer verweigert einer behinderten Sportlerin eine Rampe zur Siegerbühne mit der Begründung, sie sei zu teuer. Ein Beispiel, wie Entscheidungsträger versagen.