Researching the far-right in (Eastern) Germany, memory politics, affect and antisemitism.
👩💻Aarhus University & Uni Duisburg-Essen
Sophie Schmalenberger
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“Schauen Sie mal, nach meinen Berechnungen könnten Sie mit ein bißchen Wohlwollen und harter Arbeit im 3Schicht-System die Gesundheitsversorgung für ihre krebskranke Mutter dann auch gut aus eigener Tasche bezahlen.”
Die tolle @deborahfeldman.bsky.social beschriebt hier präzise einen Staatsräsonszirkus der (moralische) Überlegenheit als affektiven Kern von “Deutschsein” produziert. Daran schließt der affektive Schlussstrich (aka nix mehr Fühlen (müssen) zu NS/Holocaust) nahtlos an.
shorturl.at/UPClu
What makes it even sadder is that Agenda-Setting-Theory (mass media having impact not by telling the public what to think, but what to think about) is 1970s Media&Coms Studies research, so one would think that journalists and media had understood that by now. The AfD certainly has.
I often get asked why the AfD is so successful and sure, strategic use of social media and its affective logics are one thing - but German media jumping through literally every single provocative hoop that Höcke&friends come up with is what has empowered the to set the agenda.
💯 Gauland war gezielte Provokation um Korridor des öffentlich Sagbaren zu erweitern, Weimers Interview zeigt dass das geklappt hat & völkischer Nationalismus im Mainstream angekommen ist (bzw. schon da war).
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🫠✨
🫠✨
Habe endlich mein Spirit Animal gefunden.
Matthias J. Becker wurde jetzt als Hochstapler entlarvt aber schon vor seiner Zeit im Zera Institut hat er sich mit reaktionärem und pseudo-wissenschatflichem Anti-Antisemitismus einen Namen gemacht. 👇🏼
Das Bekenntnis zur Sicherheit Israels diente Deutschland nie primär als moralische Haltung, sondern als strategisches Werkzeug. Wer die passende Haltung zur Vergangenheit inszeniert, erlangt instituti...