Das mag effizient sein, Geld sparen. Es ist nichtsdestotrotz ein Armutszeugnis für eine Gesellschaft, wenn ihr Kulturschaffen immer unsichtbarer wird. Und natürlich ist auch das ein Beispiel für die Tendenz der Aushungerung des Kulturjournalismus, gegen die wir von cültür angetreten sind. (...)"