Feministisch • vielfältig • engagiert • Das bundesweite Netzwerk für Frauen in den Medien. @bildermaechtig.de auf Instagram.
Journalistinnenbund
Loading...
Der diesjährige Courage-Preis für aktuelle Berichterstattung des jb geht an Juli Schulz für ihr SWR2-Radiofeature „Im Grenzland – Frauen in Estland bereiten sich auf den Ernstfall vor“. Ausgezeichnete Recherche, einzigartige Perspektive der Frauen in Estland! 👉 tinyurl.com/6862bt8k
Livia Grossenbacher wird für ihre Podcast-Serie „Halbwertszeit“ mit dem Marlies-Hesse-Nachwuchspreis 2026 ausgezeichnet. Der Journalistinnenbund würdigt damit die exzellente Recherche, das innovative Sounddesign und die Thematik. 👉 tinyurl.com/6862bt8k
Der diesjährige Courage-Preis für aktuelle Berichterstattung des jb geht an Juli Schulz für ihr SWR2-Radiofeature „Im Grenzland – Frauen in Estland bereiten sich auf den Ernstfall vor“. Ausgezeichnete Recherche, einzigartige Perspektive der Frauen in Estland! 👉 tinyurl.com/6862bt8k
Journalistinnenbund
Journalistinnenbund
Journalistinnenbund
– 3 – Im Blogbeitrag des JB-Projektes „Genderleicht & Bildermächtig“ stellt Sophia Schmoldt das Projekt „Beyond the Frame: Junge Perspektiven auf Vielfalt im Glauben“ der @ndmedienmacher.bsky.social vor, das zeigt, wie es besser geht. 👉 tinyurl.com/2bk7ucrx
– 1 – Moscheen, Gebete, Kippa oder historische Motive: Wenn Redaktionen über Religion berichten, greifen sie oft auf die gleichen visuellen Codes zurück. Warum? Weil stereotype Bilder auf den ersten Blick verständlich erscheinen, sie in großer Zahl verfügbar sind und sie bekannte Narrative bedienen.
Jetzt anmelden zur 39. Jahrestagung des Journalistinnenbundes in Nürnberg. Mit Barcamp zur Zukunft des jb und öffentlichem Panel: „Fakt oder Fiktion? Wenn KI mitredet.“ Journalistische Verantwortung im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. 👉 Programm und Anmeldung: tinyurl.com/4s7bxak6
– 2 – Dadurch entstehen einseitige Darstellungen, die Vielfalt und Alltag unsichtbar machen. Das Problem: Religion wird so vor allem über Unterschiede, Konflikte oder Symbolik erzählt – nicht über Menschen. Wir geben euch Tipps, mit denen es gelingt, das Thema durchdachter zu bebildern.
– 2 – So das Fazit von Melis Eda Poyraz, die das Projekt „Beyond the Frame: Junge Perspektiven auf Vielfalt im Glauben“ der @ndmedienmacher.bsky.social betreute. Alles über das Projekt und Tipps für diversere Bilder im neuen Blogbeitrag von „Genderleicht & Bildermächtig“ 👉 tinyurl.com/2bk7ucrx
Ausstellungstipp: Susan Sontag, eine der bemerkenswertesten Intellektuellen des 20. und 21. Jhs., war queer und jüdisch: ihre Überlegungen zu Sichtbarkeit, Selbstinszenierung und Repräsentation mit zahlreichen Fotografien von ihr ab morgen im Schwulen Museum in Berlin. tinyurl.com/46suxukz
Journalistinnenbund
Journalistinnenbund
Journalistinnenbund
Journalistinnenbund
Journalistinnenbund
Journalistinnenbund
– 1 – Die Bildberichterstattung über Glaube und Religion muss sich langfristig ändern: mehr Vielfalt, z. B. durch einen reflektierten Umgang mit Stereotypen und visuellen Codes in Redaktionen. Auch die Bereitschaft, komplexe alltagsnahe Geschichten zu zeigen, ist essenziell.