Die Mühen, die intellektuelle Eliten aufwenden, um über einzelne Symptome zu reden statt über Strukturen, ist bemerkenswert. Und bei Slobodian besonders irritierend, weil er in seinem vorherigen Buch (Hayek's Bastards) gezeigt hat, dass es anders geht.
Malte Engeler
Der Muskismus ist ein weiteres Wortungetüm, das sich für die politische Auseinandersetzung kaum eignet. Trotzdem präsentieren die Autoren ein anschauliches Buch über die Verbindung von kalifornischer Ideologie, staatsnahem Unternehmertum und rechtsfuturistischem Denken (€):
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Quinn Slobodian und Ben Tarnoff zeichnen in »Muskismus« den Weg eines Tech-CEOs zum faschistischen Meme-Lord nach