Die Zahl der wohnungs- und obdachlosen Menschen steigt – und viele leben nicht nur in Armut, sondern in Gefahr. Wohungslose werden oft zur Zielscheibe rechtsextremer Gewalt. Seit 1990 wurden 29 Wohnungslose von Rechtsextremen ermordet, weil sie nicht in ihr sozialdarwinistisches Weltbild passen.
Die Zahl der Wohnungslosen hat ein Rekordstand erreicht: Mehr als eine Million Männer, Frauen und Kinder sind ohne festes Mietverhältnis. Hilfsprojekte sehen mehr Arbeit auf sich zukommen. Von Juri So...