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Laborjournal
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»Die Studie […] zeigt […], wie Evolution meist generell funktioniert: nicht über große Sprünge, sondern über funktionierende Zwischenlösungen, improvisierte Übergangssysteme und genetische Bastelarbeit. Was klarmacht: Evolution als Prozess kennt keine spektakulären Lösungen – nur pragmatische.«
»Man kann völlig ehrlich arbeiten und trotzdem genau die Analyse-Pipeline wählen, die am Ende die schönste Geschichte produziert. Dafür muss man keine Daten fälschen. Oft reicht es, solange an Parametern zu drehen, bis das gewünschte Signal stabil erscheint.«
Begann als Protest gegen #Studiengebühren, wurde zum wissenschaftlichen Volksfest: Die Night of Science an der Uni Frankfurt feiert 20 Jahre – organisiert von Studierenden, kostenlos, bis 4 Uhr morgens. Wir fragen nach:
www.laborjournal.de/editorials/3... #Wissenschaftskommunikation #NightOfScience
Mikroplastik im Menschen: 2019 wiesen Wiener Forschende erstmals #Mikroplastik in menschlichen Stuhlproben nach. Was davon im Körper bleibt, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Philipp Schwabl weiß immerhin ein wenig mehr darüber …
👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
Sex ist evolutionär betrachtet ziemlich ineffizient. Trotzdem ist die Welt voll davon. Eine Studie von der Uni Lausanne zeigt jetzt, wie Stabschrecken sexuelle Fortpflanzung schrittweise wieder loswerden. Was das generell über die #Evolution verrät, … 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
In der experimentellen Forschung gilt nur als echt, was sich reproduzieren lässt. Doch was ist, wenn lebende Systeme nicht stabil wiederholbar sind? Wie in der #Ökologie? Und wenn die Variabilität selbst die eigentliche Erkenntnis ist? … 👉
www.laborjournal.de/editorials/3... #Replikationskrise
»Förderprogramme sind in aller
Regel auf drei Jahre ausgelegt […], um junge Erwachse-
ne nur für die Dauer einzelner Projek-
te zu beschäftigen. Wir sollten dies endlich
als schlechte Praxis anerkennen, die abge-
schafft gehört.«… 👉 www.laborjournal-archiv.de/epaper/LJ_26...
#IchBinHanna #WissZeitVG
Mikroplatten für 3D-Zellkultur sind teuer. Das IIT Bombay löst das Problem mit einer umgedrehten Wellplatte, etwas Polyacrylamid und kontrollierter Dehydrierung. Günstig, reproduzierbar und clever: 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
#Zellkultur #LabHacks #Methoden
Wie objektiv behandeln #Forschende experimentelle Daten? Ein Hackathon mit 18 Neurobio-Teams zeigt: Dasselbe Set an Rohdaten kann sie zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen – je nachdem, wie sie sie analysieren … 👉 www.laborjournal.de/blog/?p=15061
#Reproduzierbarkeit #Replikationskrise
Wie wehren sich #Bakterien gegen ihre Fressfeinde? Das Team um Pierre Stallforth am @leibniz-hki.de hat mit dem Peptid Pyrofactin eine Antwort entschlüsselt – und wurde prompt ausgezeichnet. 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
#Naturstoff #Wirkstoffforschung
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Sex ist evolutionär betrachtet ziemlich ineffizient. Trotzdem ist die Welt voll davon. Eine Studie von der Uni Lausanne zeigt jetzt, wie Stabschrecken sexuelle Fortpflanzung schrittweise wieder loswerden. Was das generell über die #Evolution verrät, … 👉 www.laborjournal.de/editorials/3...
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Wie objektiv behandeln #Forschende experimentelle Daten? Ein Hackathon mit 18 Neurobio-Teams zeigt: Dasselbe Set an Rohdaten kann sie zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen – je nachdem, wie sie sie analysieren … 👉 www.laborjournal.de/blog/?p=15061
#Reproduzierbarkeit #Replikationskrise