Habe mich befleissigt und fordere im „Re:mind“-Newsletter der Eule eine ehrlichere Debatte über den Unterhalt der vielen Kirchen im Land. Denn nicht überall haben sie – wie der Kölner Dom – das Glück, von ihren Gästen Eintritt verlangen zu können.
Foto: Roman Bürki (Unsplash). Ist das Eintrittsgeld für den Kölner Dom tatsächlich ein „Tabubruch“ - und wenn ja, welches Tabu wird gebrochen? Höchste Zeit für eine ehrlichere Debatte über die Kosten ...