"Eine Meinung kann jeder haben. Ein guter Mann kann zwei bis drei Meinungen haben. Einer ist keiner, und über weniger als 200 brauchen wir nicht zu sprechen"
Claudius Seidl
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Mögen diese Gedanken und seine Werken in Erinnerung bleiben.
Der Halberstädter Alexander Kluge ist nicht mehr, teilt sein Verlag @suhrkamp.de mit
www.youtube.com/watch?v=d2T4...
Bei @claudiusseidl.bsky.social jedenfalls hat Wolfram Weimer final verschissen: "Wenn die von ihm geleitete Behörde auch noch so offensichtlich lügt, möchte man von ihm kein Wort mehr hören. In keiner, wirklich gar keiner Angelegenheit."
www.sueddeutsche.de/kultur/wolfr...
Warum es gut ist, bei X zu bleiben:
www.sueddeutsche.de/kultur/x-elo...
Gerade @claudiusseidl.bsky.social zwischen Jan Seghers und Lutz Seiler im Bücherregal der neuen Wohnung einsortiert.
Der Text von @claudiusseidl.bsky.social ist lesenswert!
www.sueddeutsche.de/projekte/art...
@Regierungs4tel
Neo-Royalism-These von Goddard/Newman sehr schön auf den Punkt gebracht von @claudiusseidl.bsky.social:
www.sueddeutsche.de/kultur/usa-d...
Vielleicht ließe sich noch Trumps Goldlust und die "Baron"-Namensgebung für den Sohn ergänzen.
#Kulturschaffende: „Es ist kein schönes, starkes oder anschauliches Wort. Kulturschaffende. Fünf Silben; nach den ersten beiden weiß man schon, wie es weitergeht, und muss doch noch drei Silben ertragen.“ (@claudiusseidl.bsky.social in SZ) 😂 www.sueddeutsche.de/kultur/kultu...
Schade, dass der Artikel von Leuten kommentiert wird, die den Artikel nur aus dem Referat von @pbahners.bsky.social kennen.
Es ist kein Plädoyer fürs Mitregieren.
Nein, die Nazis werden hier nicht verharmlost.
Es ist...
ganz im Gegenteil ein Plädoyer dafür, die Finger von den Themen zu lassen, bei denen man die Rechtsextremen auf seiner Seite hat. Weil man da, als Union, nur verlieren kann
Interessant: Nur wer "Berliner Bars" kennt, kennt die Wirklichkeit. Wer diese Bars nicht kennt, ist eine erbarmungswürdige Gestalt.
Wenn Bornierte Bornierten Borniertheit bescheinigen
Wolfram Weimer scheint so überfordert, dass er sich nicht anders zu helfen weiß, als dreist die Unwahrheit zu verbreiten.