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Journalist at netzpolitik.org | Digital & Tech | Surveillance | Censorship | Human Rights | Social Movements | https://netzpolitik.org/author/markusr | Mastodon: https://23.social/@markusreuter ❤️ = Bookmark
Markus Reuter









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Schon wieder geht die Polizei auf einer Demonstration wegen einer angeblichen Beleidigung des Bundeskanzlers gegen eine minderjährige Person vor. Solche Maßnahmen beschränken die Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Eine Analyse. netzpolitik.org/2026/krise-d...
taz Berlin exklusiv: Die Hackerin Martha Root hat den verschollenen Gedichtband von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ausgegraben und der Nationalbibliothek übergeben. Die 42 Seiten Peinlichkeiten sind nun online abrufbar taz.de/Veroeffentli...
Eine Schülerin trägt ein Plakat mit der Aufschrift „Friedrich stirb doch selber an der Ostfront!“. Unter Einsatz von Schlagstöcken bahnen sich Polizist:innen einen Weg zu der Schülerin, um ihre Personalien aufzunehmen. Wieviel Meinungsfreiheit gibt es hier noch? netzpolitik.org/2026/krise-d...
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Schon wieder geht die Polizei auf einer Demonstration wegen einer angeblichen Beleidigung des Bundeskanzlers gegen eine minderjährige Person vor. Solche Maßnahmen beschränken die Versammlungs- und Mei...
netzpolitik.org
Die Beleidigten
Veröffentlichung von Weimers Gedichten: „Kopfpilz“ für alle
Die Aktivistin Martha Root hat Wolfram Weimers Frühwerk frei verfügbar gemacht – in der Bibliothek, deren Ausbau der Kulturstaatsminister stoppen will.
taz.de
Schon wieder geht die Polizei auf einer Demonstration wegen einer angeblichen Beleidigung des Bundeskanzlers gegen einen jungen Menschen vor. Solche Maßnahmen beschränken die Versammlungs- und Meinung...
netzpolitik.org
Die Beleidigten
Markus Reuter
netzpolitik.org
Erik Peter
Das Magazin „Republik“ hat gegen Palantir vor Gericht in 22 von 23 Punkten gewonnen. Der Daten- und Überwachungskonzern versucht das dennoch als Sieg zu verkaufen. www.republik.ch/2026/06/13/p...
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Statt 14,5 Millionen Euro muss der in Berlin berüchtigte Wohnungskonzern Deutsche Wohnen nur noch eine knappe Million Euro Bußgeld zahlen. Das Gericht bestätigte aber die Datenschutzverstöße des Unternehmens. netzpolitik.org/2026/urteil-...
Haha grosses Kino: Gestern hat Palantir verschiedene Medienhäuser angeschrieben, und den Zürcher Gerichtsentscheid als Sieg zu verkaufen versucht. (leider ist Persoenlich.com drauf reingefallen, aber die FT.com nicht😉 )
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Markus Reuter
Statt 14 Millionen Euro muss der in Berlin berüchtigte Wohnungskonzern Deutsche Wohnen nur noch eine knappe Million Euro Bußgeld zahlen. Das Gericht bestätigte aber die Datenschutzverstöße des Unterne...
netzpolitik.org
Deutsche Wohnen kommt mit blauem Auge davon
netzpolitik.org
Wenn man die Doku Capital B über den Ausverkauf Berlins gesehen hat: Da findet sich bestimmt ein Über-Reicher, für den alle Auflagen geändert werden, damit er das Sahneschnittchen bebauen kann…
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Markus Reuter
Das reiht sich ein in eine Praxis der Verfolgung von Kinkerlitzchen, die Merz selbst forciert. Wer damals Merzens Gesicht bei der Büttenrede von Strack-Zimmermann sah, der weiß wie empfindlich der mächtigste Mann des Landes ist: netzpolitik.org/2025/beleidi...
In einer Demokratie darf es keine „Majestätsbeleidigung“ geben! Wenn Menschen wegen letztlich harmlosen Demo-Plakaten in den Fokus von Polizei und Justiz geraten, dann hat das Abschreckungseffekte, welche die Meinungs- und Versammlungsfreiheit einschränken: www.sueddeutsche.de/muenchen/mue...
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Palantir unterliegt mit der Gegendarstellungsklage gegenüber dem Republik Magazin bezüglich der gemeinsamen Recherche mit dem WAV Recherchekollektiv – in 22 von 23 Punkten. Alle Details zur Klage und zum Urteil lesen Sie ab morgen früh auf republik.ch.
Markus Reuter
Markus Reuter
Adrienne Fichter
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Die Gegendarstellungs­klage von Palantir ist erstinstanzlich entschieden worden.
www.republik.ch
Palantir gegen die Republik: Das Urteil
Die 20-jährige Schülerin trug ein Plakat, bei dem der Verdacht auf Beleidigung besteht. Laut Polizei gab es mehrere solcher Verdachtsfälle.
www.sueddeutsche.de
Nach Demo gegen Wehrpflicht: Ermittlungsverfahren gegen Münchnerin wegen Plakat über Merz eingeleitet
Friedrich Merz hat laut Medienrecherchen in hunderten Fällen mutmaßliche Beleidigungen strafrechtlich verfolgen lassen. Geht es dabei um die Bekämpfung von Hass im Netz oder schränken die Verfahren di...
netzpolitik.org
Wie viel „Arschloch“ darfs denn sein?
Republik Magazin
Der Bund verkauft große Teile einer Insel auf dem Müggelsee. Eine ausgezeichnete Wohnlage - allerdings darf dort nicht gebaut werden. Im Rathaus Treptow-Köpenick wächst deshalb die Sorge.
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Der Bund verkauft große Teile einer Insel auf dem Müggelsee. Eine ausgezeichnete Wohnlage - allerdings darf dort nicht gebaut werden. Im Rathaus Treptow-Köpenick wächst deshalb die Sorge.
Bund will Insel auf dem Berliner Müggelsee verkaufen
www.rbb24.de
rbb|24