Goethe waren seine Aufzeichnungen sehr wichtig. Ihm zufolge „macht diese tägliche Übersicht des Geleisteten und Erlebten, daß man seines Thuns gewahr und froh“ werde, es „führt zur Gewissenhaftigkeit“.
Darüber fungierte die Faktensammlung als Quelle für seine späteren biographischen Schriften.
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
Frisch veröffentlicht u. unbedingt lesenswert ist auf der Seite unseres Kooperationspartners im PROPYLÄEN-Projekt, der @saw-leipzig-1846.bsky.social, ein Artikel über Goethes Tagebuchführung: "Schon gewusst…dass Goethe sein Tagebuch gar nicht immer selbst führte?" www.saw-leipzig.de/de/aktuelles...