Weil zu wenige neue Waldorflehrer*innen sich heute mit den anthroposophischen Grundlagen der Waldorfpädagogik auskennen, haben die Herausgeber*innen dieses Magazin auf den Weg gebracht (vgl. Heft 1). Also ja: Die Anthropsophie in Waldorfschulen nimmt ab. Aber das wollen gar nicht alle Steiner-Fans.
Finnef
Die Inhalte dieser Zeitschrift sind eher unauffällig. Laut Ansgar Martins kann sie „als inoffizielle Konkurrenz zur Verbandszeitschrift des Waldorf-Bundes, Erziehungskunst“ verstanden werden, die für eine „konservative Interpretation der Anthroposophie“ eintritt.