Vor 23 Jahren machte ich dieses Interview mit Jean Ziegler. Kennengelernt haben wir uns 1999 bei unserer Demo gegen Schüssel und Haider am stephansplatz. Zuletzt Kontakt hatten wir im Vorjahr. Er sagte mir Teilnahme an Wiener Kongress zu, war dann aber schon zu krank. taz.de/Comandante-i...
Und wer war wieder ganz entscheidend als brandbeschleuniger des pogroms? X und elon Musk. Dreht diese Hassmaschine endlich ab.
Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler war 1964 Ches Chauffeur. Zwölf Tage fuhr der damals 30-Jährige den charismatischen Argentinier durch Genf. Seine Begeisterung für den Comandante und seine Revoluti...
hier die video aufzeichnung der einstündigen rede die jean #ziegler am 29. 11. 2009 vor dem besetzen audimax der universität wien gehalten hat. große intellektuelle zeichnet aus, dass ihre analyse über die jahre bestand hat. das ist hier klar der fall. www.youtube.com/watch?v=slkl...
Robert Misik
"Wenn die Gesellschaft verrückt spielt, braucht es mehr Linksliberalismus, nicht weniger." -Kolumne von @misik.bsky.social
Farewell, Genosse. (Foto: Daniel Novotny)
Kann’s sein, das keine/r der Kandidat*innen für den Job geeignet ist? Wirkt grad eher so…
„Immer für die Freiheit!“
@nschniederjann.bsky.social legt nahe, dass die Linke mit dem gesellschaftspolitischen Liberalismus brechen soll. Warum das gerade jetzt fatal wäre, beschreibe ich in meiner heutigen Kolumne:
zackzack.at/2026/06/10/e...
Oh, Jean Ziegler ist verstorben. Freund, Genosse, Mitstreiter…
Sehr traurig. www.srf.ch/news/schweiz...
Am Samstag halte ich an der TU Berlin einen Vortrag zum Faschismus von Björn Höcke.
Oder auch nicht.
Ein Anwalt hat der TU gedroht.
Diese überlegt, während des SDS Kongresses einige Vorträge so nicht zuzulassen.
Vor allem die nicht, die sich mit Faschismus befassen, unter anderem auch meinen Vortrag
Donnerstag im Kreisky Forum: @mlewandowsky.bsky.social über die globale Rechte, deren Geschichte, heterogene Ideologien und heutige gemeinsame Strategien. Wie der Nationalismus quasi „Globalistisch“ wurde
Oliver Nachtwey
Robert Misik
Wenn die Gesellschaft verrückt spielt, braucht es mehr Linksliberalismus, nicht weniger. Der sehr kluge linke Autorenkollege Nils Schniederjann hat dieser Tage einen großen Essay im „Deutschlandfunk“ ...
Wenn die Gesellschaft verrückt spielt, braucht es mehr Linksliberalismus, nicht weniger. Der sehr kluge linke Autorenkollege Nils Schniederjann hat dieser Tage einen großen Essay im „Deutschlandfunk“ ...
Es tut mir leid das wieder sagen zu müssen aber Sätze wie "eine ORF-Redaktion der demokratischen Mitte" mit dem Zusatz "das Ziel: *alle* vertrauen den Nachrichten" (Pig) ist ein höchst gefährliches Framing. Man gibt quasi den Vorwürfen einer Minderheit recht.