Vielleicht denken die Förderer vetreilungsgerecht: einmal fördern reicht. Daß das zweite Buch sensationell besser werden könnte, ist nicht im Förderhorizont.
Frage an Schriftsteller:innen:
Warum gilt das zweite Buch als schwierig? Ist es der Druck, ist es die Förderlandschaft, etwas anderes?
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